Jetzt in den Raustauschwochen beim Heizungstausch profitieren.
  • Kompetente Hilfe und Beratung erhalten
  • Alle Partner über eine Plattform erreichen
  • Sofort Heizkosten und CO2 sparen
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In fünf Schritten zur neuen Heizung

Geben Sie Ihre Adresse ein. Wählen Sie einen Bonus Ihres Energieversorgers. Lassen Sie sich bis zu drei Heizungsangebote von bekannten Herstellern unterbreiten. So schnell und komfortabel kommen Sie zur neuen Gas-Heizung bei den Raustauschwochen von März bis Oktober 2022.

  • Boni sichern
  • Energiekosten sparen
  • CO2 einsparen

Diese Heizgerätehersteller sind Partner der Aktion Raustauschwochen 2022

Q&A Raustauschwochen 2022

1. Was sind die Raustauschwochen?

Die Raustauschwochen sind eine gemeinsame Aktion Ihrer Energieversorger, der deutschen Heizgerätehersteller und Zukunft Gas zur Heizungsmodernisierung und für mehr Klimaschutz.

Wir möchten auf das große Potential moderner Heizungen aufmerksam machen, dazu beraten und motivieren, aktiv zu werden. Energieversorger können den Heizungstausch durch Beratung und Boni zusätzlich unterstützen.

2. Was ist der größte Vorteil der Raustauschwochen?

Die Aktion Raustauschwochen ist eine sichere und kompetente Plattform. Mit wenigen Klicks finden Sie hier einfach und schnell die für Ihren Heizungstausch wichtigsten Partner. Diese werden über die Plattform von Ihrem Interesse informiert und kontaktieren Sie im Anschluss. Zudem können Sie von den verschiedenen Bonusprogrammen Ihres Energieversorgers profitieren. Gleichzeitig erhalten Sie bis zu drei Modernisierungsangebote von kompetenten Fachhandwerkern in Ihrer Nähe. Damit bleiben keine Fragen für Ihr Projekt mehr offen.

3. Was sind die Vorteile einer Gas-Heizung?

Ganz einfach: Gas-Heiztechnik ist hocheffizient und ideal mit erneuerbaren Energien wie bspw. Solarenergie kombinierbar. Die Modernisierung ist Standard für das Handwerk und für den Kunden bezahlbar. Das haben in 2021 über 653.000 Modernisierer und Neubauer in Deutschland erkannt und sich für Gastechnologien entschieden. Ab 2022 sind alle Gasgeräte H2-ready, d. h. sie können bereits 20 % Wasserstoff verarbeiten – Ihr Anschluss an die Zukunft.

Erdgas ist die Nummer eins im Heizungskeller
Zahlen lügen nicht: Über 70 Prozent der im Jahr 2021 installierten Heizgeräte sind gasbasiert. Das macht die Gas-Heiztechnologien zu den mit Abstand beliebtesten Wärme-Erzeugern, noch weit vor elektrischen Wärmepumpen oder Systemen, die mit Heizöl betrieben werden. Wer einmal mit Gas geheizt hat, hält dem Energieträger i. d. R. auch die Treue: Nach Zahlen des BDEW Bundesverband der deutschen Energiewirtschaft würden sich über 90 Prozent der Eigenheimbesitzer, die heute mit Erdgas heizen, wieder für diesen Energieträger entscheiden.

Gas-Heizungen sind komfortabel und wirtschaftlich

Die Heizungen sind sehr einfach zu bedienen. Auch die hohe Wirtschaftlichkeit und die im Vergleich preisstabile und bezahlbare Energie wird von Verbrauchern positiv bewertet. Mit ihrer hohen Zuverlässigkeit punkten die Gas-Heiztechnologien gerade in den aktuell unsicher scheinenden Zeiten, in denen zahlreiche technologische und gesellschaftliche Veränderungen stattfinden.

Gas-Brennwert ist die Lieblingsheizung der Deutschen

Die Gas-Brennwertheizung ist für das SHK-Fachhandwerk das Maß der Dinge – zurecht. Sie verfügt über sehr gute Effizienz- und Verbrauchswerte. Außerdem ist die Technologie ausgereift und deshalb hochgradig verlässlich. Auch die Auswahl an Anlagen ist riesig: Die Hersteller haben Geräte in fast jeder Größe und für jeden Heizbedarf im Programm. 88 Prozent der 2021 neu installierten Gas-Heizungen waren Brennwertgeräte – das ist ein Zuwachs von 4 Prozent gegenüber 2020.

Beliebt ist auch die Kombination aus Gas-Brennwert und Solarthermie: Dabei wird die kostenlose Wärme aus der Sonnenenergie für die Erwärmung des Trinkwassers oder auch zur Unterstützung der Heizung genutzt. Die Installation von Gas-Brennwert & Solar ist einfach und wird außerdem staatlich gefördert. In 2021 wurden über 640.000 m2 Kollektorfläche auf deutsche Dächer gelegt.

Gas-Heizungen treiben die Modernisierung an

In Deutschland warten derzeit rund 12 Millionen Wärmeerzeuger auf eine Modernisierung: Sie sind 20 Jahre oder älter und erfüllen damit nicht mehr heutige Ansprüche an Effizienz und Klimaschonung. Moderne Gas-Heizungen eignen sich ideal für den Austausch veralteter Heizkessel, denn sie verbrauchen wenig Energie, die Anschaffungskosten sind vergleichsweise gering und die Installation rechnet sich innerhalb kurzer Zeit.

Gas wird immer grüner und bleibt zukunftsfähig

Gas wird grün: In den nächsten Jahren wird immer mehr Gas aus erneuerbaren Quellen das klassische Erdgas ergänzen und ersetzen. Grünes Gas gibt es schon seit vielen Jahren, zum Beispiel als Biogas, das aus Energiepflanzen sowie aus Abfall- und Reststoffen gewonnen wird. Eine weitere Gas-Erfolgsgeschichte ist Power-to-Gas: Dabei wird klimaneutral erzeugter Strom dafür genutzt, erneuerbaren Wasserstoff zu erzeugen. Grüne Gase haben dieselbe Qualität wie klassisches Erdgas: Alle Gas-Heiztechnologien lassen sich ohne Probleme auch mit klimaneutral erzeugtem Gas betreiben.

Mehr zum Thema grünes Gas finden Sie auf unserem Informationsportal www.gas.info.

Wasserstoff tauglich "H2-ready"
Moderne Gas-Heizungen sorgen auch in Zukunft mit dafür, dass die CO2-Emissionen weiter zurückgehen: Neben dem klassischen Erdgas wird künftig immer mehr grünes Gas erzeugt. Biogas, synthetisches Gas und Wasserstoff tragen zu einer nachhaltigen und klimaschonenden Wärme bei. Schon heute vertragen moderne Gas-Heizungen ohne weiteres eine Beimischung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff. Alle Gasgeräte, die künftig auf den Markt kommen, lassen sich schnell und kostengünstig auf die Nutzung von 100 Prozent Wasserstoff umrüsten oder sind bereits ab Werk H2-ready. Dazu haben sich die deutschen Heizgerätehersteller bereits verpflichtet. Hauseigentümer können mit moderner Gas-Heiztechnik heute und auch in Zukunft einen unkomplizierten Beitrag zum Klimaschutz leisten.

4. Wie kann ich teilnehmen?

1. Geben Sie Ihre Adresse in die Suchmaske ein. Anschließend wird geprüft, welche Partner für Sie zur Verfügung stehen.

2. Wählen Sie aus den Angeboten Ihres Energieversorgers. Selektieren Sie aus den zehn teilnehmenden Heizgeräteherstellern bis zu drei, um sich jeweils ein Angebot unterbreiten zu lassen.

3. Kontaktieren Sie über das Formular Ihre ausgewählten Partner – Energieversorger sowie Heizgerätehersteller und deren Installateure –, um Ihre kostenfreie Beratung in Anspruch zu nehmen und mögliche Angebote und Boni zu sichern.

4. Bestätigen Sie Ihre Anfrage. Sie erhalten dazu eine E-Mail – bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner – mit einem Bestätigungslink. Erst durch Klick auf den Bestätigungslink aktivieren Sie Ihre Anfrage.

5. Die von Ihnen ausgewählten Partner melden sich bei Ihnen.

5. Wann lohnt sich eine Heizungsmodernisierung?

Ein Großteil der Heizungen in Deutschland sind veraltet. Wahrscheinlich gehört auch Ihr Heizkessel dazu. Je nach Gebäude und Anlage kann eine neue Heizung Ihren Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Das spart dauerhaft CO2 und entspannt Ihre Haushaltskasse.

Mehr zum Thema Heizungsmodernisierung finden Sie auf unserem Informationsportal www.gas.info.

6. Was ist der Unterschied zwischen Heizung kaufen und mieten?

Ganz einfach: Üblicherweise lassen Sie sich ein Kostenangebot unterbreiten, beauftragen einen SHK-Fachbetrieb mit dem Heizungstausch und bezahlen nach dem Einbau. Oder aber Ihr Energieversorger kümmert sich um den Heizungstausch und Sie kaufen im Gegenzug monatlich die Wärme von ihm ein.

Das Mieten einer Heizung nennt man auch Contracting. So kommen Sie auch ohne große Investition an eine neue Heizung. Das bedeutet weniger finanzielle Einschränkungen und mehr Komfort für Sie!

Ihre Vorteile

  • Keine Anschaffungskosten
  • Komfortabler Heizungswechsel auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten
  • Professionelle Installation und Inbetriebnahme durch zertifizierten Fachhandwerksbetrieb
  • Wartung, Instandhaltung und 24h-Notfallservice inklusive
  • Kostensicherheit durch individuell berechnete Monatspauschale
  • Langfristige Planungssicherheit

Mehr zum Thema Wärme-Contracting finden Sie auf unserem Informationsportal www.gas.info.

7. Wie kann ich auf dem Laufenden bleiben?

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